Verlauf

Die 4 "F" des Lebens


24. Januar 2019

Als ich meine Augen heute morgen öffnete, war ich dankbar – dankbar aus ganzem Herzen!
Dankbar für mein Leben, meine Gesundheit, für den Frieden in unserem Land, für meinen Familie, mein warmes Bett, unser Zuhause, für all die Alltagsselbst­ver­ständ­lich­kei­ten wie Wasser aus dem Hahn, Strom aus der Steckdose, Essen im Kühlschrank. Dankbar auch dafür, dass ich selbst entscheiden kann, ob ich weiterhin im Bett bleibe oder aufstehe, wie mein Tag sein wird …
Zusammengefasst sind es die 4 F“ in meinem Leben, die mich nun schon ein paar Jahre begeleiten: Frieden, Freude, Fülle und Freiheit.

Das Leben aus dieser Perspektive zu betrachten, verdanke ich Robert Betz. Robert ist Psychologe und darüber hinaus ein Mensch, der sich aufgemacht hat den Menschen zu zeigen, dass Jeder, der unzufrieden mit sich uns seinem Leben ist, dies jederzeit ändern kann. Es bedarf nur der Entscheidung.
Das Motto dabei ist: Dem Leben eine neue Richtung geben“. 

Gerade in Krisenzeiten, die wir wohl alle haben, habe ich sehr von Roberts Ansichten profitiert. Ich bin der Schöpfer meiner Lebenswirklichkeit, hat er gesagt.
Das hörte sich für mich wie ein Versprechen an, aber es ist auch gleichzeitig eine Aufforderung mein Leben so zu gestalten, wie ich es mir wünsche, es aktiv zu gestalten, denn immer wenn wir unser Leben nicht bewußt gestalten, gestaltet es ein Anderer für uns. Häufig sind wir damit aber nicht zufrieden … kennst Du das auch?
Zur aktiven Gestaltung gehört für mich auch, bei mir selbst aufzuräumen, meine Probleme, Themen oder Situation zu hinterfragen, Altes loszulassen und mich ganz neu zu positionieren. 

Nach einem intensiven 2018 brauchte auch ich Zeit, um zu schauen, wo ich stehe, was und wer mir wichtig ist, wollte wieder mehr Freude und Liebe in mein Herz lassen und mich ganz der Zukunft öffnen. 

Deshalb fuhr ich im Dezember für eine Woche an den Timmendorfer Strand zu einer Transformat-ionswoche mit Robert Betz und 150 anderen wunder-vollen Menschen. 

Wer das einmal erlebt hat, wird die Kraft der Herzen, die sich auf so einer Transforma­ti­ons­wo­che verbinden, nie wieder vergessen.
Dafür und für die Klarheit, die mich danach erfüllte und für die Entscheidungen, die ich danach für mich treffen konnte, bin ich unendlich Dankbar. 

Wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere nicht lieben.
Den Spruch kennt man ja, aber das die Liebe zu uns selbst tatsächlich der Schlüssel für die Veränderungen in und um uns ist, erkennen immer mehr Menschen. Auch dafür bin ich sehr dankbar.

Wer seinen Herzenswünschen treu ist und das lebt, was er sich erträumt, seine Komfortzone verlässt und sich neuen Dingen zuwendet, wird tatsächlich reich werden. Reich an Erfahrungen, die man auf der Couch sitzend sonst nicht macht. Und was ist das Leben ohne Erfahrungen, ohne den Mut einfach mal etwas zu wagen oder auch etwas Neues kennenzulernen.

Ich für meinen Teil kann sagen, dass es mich um ein vielfaches reicher gemacht hat, dass ich vor über einem Jahr über meinen Schatten gesprungen bin.
Seit ich denken kann, habe ich Höhenangst. So schlimm, dass mir die Beine versagten und ich mich nicht mehr bewegen konnte – bei sagen wir alles über 1 m Höhe.
Fliegen war deshalb eine Katastrophe für mich. Ich konnte Wochen vorher vor Angst kaum schlafen und suchte immer nach Ausreden, um dem Flug zu entkommen. War der Tag dann ran, brauchte ich unzählige Fläschen Rescue Tropfen und hoffte darauf, dass sich der Erdboden aufmacht und mich einfach verschluckt. Einige Urlaube sind daran gescheitert und deshalb fuhren wir immer mit dem Auto nach Skandinavien, um bloß nicht in ein Flugzeug steigen zu müssen.

Nun rief mich im Oktober 2017 mein Bruder an und schlug vor an den Polarkreis zu fliegen, um dort die Nordlichter anzusehen. 

Ich war zuerst völlig überfordert, denn mir war klar, dass ich da nicht mit dem Auto hinkam. Da die Nordlichter aber auch auf meiner Bucket list stehen, war ich gezwungen zu handeln. Mir wurde klar, dass ich mich mit der Entscheidung, nicht mehr zu fliegen, selbst jahrelang eingesperrt habe. Ich wußte, dass ich meine zuvor getroffene Entscheidung, nie wieder ein Flugzeug zu betreten, nur revidieren müsste. Aber wieder stand mir meine Angst im Wege.
Lange Rede, kurzer Sinn ich habe mich entschieden: für die Nordlichter und für mich. Ich habe meinem Bruder am gleichen Tag zugesagt, die Tickets gekauft und das Hotel gebucht.
3 Wochen später saß ich sehr aufgeregt im Flieger. Ich habe es geschafft, dank der Lieben, die mich begleitet haben und meinem eigenen Willen meinen Horizont zu erweitern und mich endlich aus meinem eigenen Gefängnis zu entlassen. 

Seit dem bin ich viele Male geflogen und liebe es inzwischen sehr. Das hätte ich niemals für möglich gehalten!
Das Letzte mal sind wir nach Salzburg, zum Silvesterseminar mit Robert, geflogen.
Dort habe ich wieder die Gemeinschafts-Liebes-Energie“ aufgeladen, die mich meine eigenen Grenzen sprengen lässt und das Leben in all seinen Facetten genießen. Mein Motto ist heute: Ich bin der Macher meiner Lebenswirklichkeit! Und auch dafür bin ich unendlich dankbar!

Vielleicht versuchst Du es ja auch mal .…

Alles Liebe!
Eure Anja Joensson

Solltest Du Robert kennen lernen wollen, hast Du bier die Gelegenheit:
https://​www​.youtube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​v​p​o​n​8​G​6​4​P​M​Q​&​a​m​p​;​l​i​s​t​=​P​L​h​1​8​A​o​b​i​k​-​b​Z​p​v​n​9​J​W​g​4​D​O​m​7​S​X​f​Z​w​5​E​R​R​&​a​m​p​;​i​n​dex=8

www​.robert​-betz​.de






3
0
Mittels dieser Like/DisLike Buttons werden keine persönlichen Daten erhoben. Details dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Von:

Anja JoenssonIch bin seit 2008 mit Leib und Seele Heilpraktikerin. Genauso arbeite ich auch. Die optimale Betreuung und Unterstützung für meine Patienten zu f…

relevante Artikel