Verlauf

TimeWaver ist angewandte Quantenphysik

Der Nobelpreisträger Carlo Rubia konnte bereits 1984 nachweisen, dass die uns bekannte Materie nur zu einem milliardstel Teil aus Masse besteht, den Rest bezeichnen die Physiker als Vakuum. 

Was wir im Labor messen und im Röntgenbild oder MRT sehen können ist also nur ein winziger Bruchteil der Realität, der überwiegende Teil aber ist nicht materiell und besteht aus Schwingungsmustern. 

Unser Körper besteht aus ca. 80 Billionen Zellen, von denen jede einzelne bis zu 100.000 chemisch-elektrische Schaltvorgänge pro Sekunde ausführen kann. Unvorstellbar, aber wahr! Die Zellen brauchen dazu nicht nur eine gute Versorgung und die richtige elektrische Spannung, sondern auch Informationen, was zu tun ist, sonst würde alles im Chaos enden. Man geht heute davon aus, dass diese Informationen in jeder gesunden Zelle als Schwingungsmuster vorhanden sind.

Forscher wie Prof. Fritz Albert Popp, Dr. Dietrich Klinghardt und viele mehr konnten nachweisen, dass gesundheitliche Störungen sehr früh durch ein verändertes Schwingungsmuster auffallen. Es gibt viele Faktoren, die uns krank machen können: Energiemangel, psychische Probleme, Allergien, Blockierungen, Narben, Umwelttoxine, Viren, Parasiten usw.

Unser TimeWaver arbeitet nicht auf der materiellen Ebene, sondern im Rahmen der Informationsmedizin.
Das Gerät erfasst das aktuelle Schwingungsmuster eines Patienten und vergleicht es mit einer riesigen Menge hinterlegter Informationen auf Resonanzphänomene.
So ist es möglich destruktive Muster zu erkennen, oft lange, bevor daraus ein manifester Schaden entsteht, den dann auch die klassische Schulmedizin mit ihren Methoden erkennen könnte.

Die Behandlung darf man sich dann stark vereinfacht so vorstellen:
Wenn Sie noch Musikkassetten kennen, wissen Sie sicherlich noch, wie Sie Ihre Lieblingsmusik auf Ihre Kassetten aufgenommen haben. Und wenn Ihnen die Musik nicht mehr gefallen hat, haben Sie sie mit den neuesten Titel wieder überspielt. Für alle, die Kassetten nicht mehr kennen, das selbe kann man auch mit einem iPod machen, der voll ist: man löscht einfach die Titel, die man nicht mehr haben will und hat wieder Platz für neue.

So ähnlich wie mit der Musikkassette oder dem iPod arbeitet der TimeWaver: er ist in der Lage Informationen zu lesen“ und bei Bedarf zu überschreiben“. Dabei nutzt er die Tatsache, dass jedes Elektron ganz eigene Schwingungen/​Frequenzen hat und damit ein Informations­spei­cher ist. 

Diese Informationen/​Schwingungen kann der TimeWaver auslesen“. Fühlt ein Mensch sich z.B. nicht wohl, dann ist seine Grundschwingung, seine Frequenz nicht stimmig. Hier ist der TimeWaver in der Lage, die Grundschwingung wieder zu überschreiben“, ähnlich wie bei der Musikkassette.
Somit können wir den TimeWaver nicht nur zur Diagnose einsetzen, sonders auch gleichzeitig in die Therapie mit eingebauen.

Sprechen Sie uns an, um mehr über die unendlich vielen Einsatzmög­lich­kei­ten des TimeWaver zu erfahren und nutzen Sie die Möglichkeit einer ersten kostenlosen Balancierung – egal zu welchem Thema.

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

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